Buggy Test – die besten Kinderwagen 2016 und Testsieger

Höchste Flexibilität durch einfaches Zusammenklappen, so der große Pluspunkt des allseits beliebten Buggys. Wer viel unterwegs ist oder zahlreichen Unternehmungen mit seinem Kind nachgehen möchte, kommt um einen Buggy nicht herum. Auch die Kombination aus klassischem Kinderwagen und modernem Buggy wird immer beliebter. Durch spezielle Einsätze, lassen sich die Gestelle beliebig anpassen. Doch welches Modell am Ende das richtige ist, verrät nur ein Test. Deshalb informiert der nachfolgende Buggy Test 2016 über die aktuell günstigsten und besten Modelle sowie den amtierenden Testsieger.

Top 3 Testsieger und Bestseller:

knorr-baby Buggy Vero
Meistgekauft bei Amazon.de

  • verstellbares und abnehmbares Verdeck mit Sichtfenster
  • schwenk- und feststellbare Kunststoffräder
  • 5-Punkt Sicherheitsgurt mit Gurtschnalle
  • Klappmaß: 84×49×40 (in cm)
Peg Perego S1PM07RO49
Kaufempfehlung!

  • komfortabler Mini-Sportwagen für mobile Familien
  • 5-Punkt Sicherheitsgurt und 2-fach höhenverstellbare Schiebergriffe
  • inklusive Verdeck, Netzkorb und Getränkehalter
  • Klappmaß: 94×33×30,5 (in cm)
Quinny Buzz Xtra 4
TOP-Bewertungen

Preis: EUR 345,50

4.7 von 5 Sternen (24 Kundenbewertungen)

zum Angebot
  • praktischer Buggy mit komfortabler Sitzeinheit
  • Hydrauliksystem für „automatisches“ Aufklappen
  • 5-Punkt-Hosenträger-Gurtsystem
  • inklusive Einkaufskorb & extra großem Sonnenverdeck

weitere Bestseller und günstige Buggys
Inhaltsverzeichnis von www.buggys-test.de:

Der Buggy – günstig, flexibel, zusammenklappbar!

Der Buggy wurde 1968 von einem englischen Flugzeugkonstrukteur entwickelt. Von da an kamen ständig neue Entwicklungen auf den Markt, sodass heute für den Verbraucher knapp 1000 Modelle von verschiedenen Herstellern, gefertigt aus verschiedenen Materialien und zu unterschiedlichen Preisen zu haben sind. Je nach Ausstattung, Hersteller, Modell und Konstruktion kosten Buggys zwischen 19,00 und 1900,00 Euro. Verbraucher können nach ihrem Bedarf und ihrem Budget wählen, wofür sie sich entscheiden möchten. Einige Merkmale haben alle Buggys gemeinsam: Sie lassen sich zusammenfalten und sie haben bewegliche Vorderräder, die ihnen ihre enorme Wendigkeit und Lenkbarkeit verschaffen. Die Blickrichtung des Kleinkindes ist nach vorn in Fahrtrichtung gerichtet, was mitunter zu kontroversen Ansichten bei Kinderpsychologen und Pädagogen führt. Der Beliebtheit des praktischen Kinder-Kleinwagens tut das keinen Abbruch. Einen Buggy kann man, wenn es nötig wird, mit einer Hand heben. Von einigen speziellen Modellen abgesehen haben Buggys sehr kleine Räder, die überwiegend aus Kunststoff gefertigt sind. Die Modelle der höheren Preisklasse sind mit Gummibereifung und Kugellagern ausgestattet. Kombinationsmodelle, bei denen die Sitzschale auch als Baby-Autositz und als Tragesitz für das Baby eingesetzt werden kann, lassen die Grenzen zwischen Kinderwagen, Buggy, Sportwagen und Autositz langsam verschwinden.

Der Trend zu kombinierbaren Kinderwagen, die mit wenigen Handgriffen vom Buggy in einen Jogger oder einen klassischen Kinderwagen verwandelt werden können, ist unübersehbar und wird wohl in den nächsten Jahren zur Entwicklung von weiteren Hightech Modellen führen.

Die einfachsten Buggys bestehen aus einem Metallgestell, einem Sitz aus festem Stoff und Rädern. Man kann sie wie einen Campingstuhl zusammenklappen und verstauen. Sie finden Platz in jedem Kofferraum und erwecken in der kleinsten Ausführung den Eindruck, als würden sie in eine größere Aktentasche passen. Diese haben kein Dach und keine zusätzliche Ausstattung. Einige von Ihnen lassen sich aufspannen wie ein Regenschirm, andere haben Klapp- und Faltvorrichtungen mit Haken und Sicherheitsverschlüssen.

Die einfache Preisklasse beginnt bei knapp 20,00 Euro. Zwischen 50,00 und 100,00 Euro kostet ein Buggy mit Dach und einer Ablage in Sitzhöhe, die auch als Sicherheit gegen Herausfallen und Vornüberkippen des Kindes dient. In dieser Preislage sind Rücken und Sitzfläche besser gepolstert und die Konstruktion des Gestänges ist stabiler, als in der unteren Preisklasse.

Für einen Preis zwischen 100 und 200 Euro bekommt man bereits solide Buggys von Marken Herstellern. Sie sind überwiegend mit sogenannten Zwillingsrädern ausgestattet, die bei einigen Modellen mit Kugellagern versehen sind. Sitzfläche, Rücken und Seiten sind gepolstert. Unter der Sitzfläche ist häufig ein Korb oder eine Tasche für Zubehör angebracht. Einige dieser Modelle sind als Dreirad mit beweglichem Vorderrad konstruiert, was sie für sportliche Zwecke geeignet macht.

In der Preisklasse ab 300,00 Euro erinnert die Robustheit und Stabilität der Konstruktion schon eher an einen klassischen Kinderwagen. Die Räder sind bei diesen Buggys etwas größer, als bei den einfachen Modellen. Häufig bestehen die Räder aus Metall mit Gummibereifung, bei einigen Modellen auch mit Luftbereifung. Ein solides Gestänge mit demontierbaren und kombinierbaren Elementen sowie eine komfortable Polsterung zeichnen diese aus. Gestalterische Elemente und Markenkennzeichen spielen ebenfalls eine große Rolle.

Kombinierbare und wandelbare Modelle, die als klassischer Kinderwagen, als Jogger, Buggy, Sportkinderwagen, Tragesitz, auch Babyschale genannt, oder als Autositz eingesetzt werden können, sind in der Preisklasse ab 250,00 bis 300,00 Euro zu haben. Sitz- und Rückenfläche sind in dieser Preisklasse verstellbar.

Exklusive Marken mit hochkomfortabler Ausstattung und Konstruktionen aus Hightech Materialien findet man in der Preisklasse ab 500,00 Euro.

Sehr gute und namhafte Hersteller

Knapp 1000 verschiedene Modelle von mehr als 100 Herstellern kann der Verbraucher im Fachhandel und im Internet prüfen und aus diesem Angebot seinen Favoriten auswählen. Wer die Wahl hat, der hat beim Buggy Kauf auch die sprichwörtliche Qual.

Design oder Funktionalität, Markenbewusstsein oder sachliche Erwägung, Preis oder konstruktive Eigenschaften, es ist nicht leicht, bei der Fülle des Angebotes die richtige Entscheidung zu treffen. Auf zwei Dinge kann man sich wohl immer verlassen: Den kritischen Sachverstand der Mütter und die Erfahrung von Herstellern, die lange Zeit am Markt sind. Wer also für sich entschieden hat, ob der Buggy der Ersatzkinderwagen im Kofferraum für kurze Erledigungen ist oder das Mehrzweckgerät für den vielseitigen Kindertransport in allen Lebenslagen, der kann sich auf die Suche machen nach dem passenden Modell vom richtigen Hersteller.

Die folgenden Hersteller können auf der Grundlage von Erfahrungsberichten und Beliebtheitsumfragen empfohlen werden:

Peg Perogo

Der italienische Hersteller von Spielzeugen und Transportmitteln für Kinder ist seit 1949 weltweit einer der führenden Produzenten von Kindersitzen, Kinderwagen und Spielzeug. Die Buggys dieser Marke Peg Perogo werden von den Besitzern vor allem für ihre Handlichkeit, das geringe Gewicht und der großen Zuverlässigkeit, verbunden mit einem ansprechenden Aussehen gelobt. Feststellbare Bremsen, eine ausgeklügelte Klapptechnik und stabiles Handling auch in unebenem Gelände werden bei Kundenerfahrungen hervorgehoben.

Quinny

Der in der Schweiz ansässige Hersteller für Buggys und Kinderwagen Quinny bietet vor allem innovative und kombinierbare Wagen im Preissegment zwischen 150,00 und 500,00 Euro an. Zum Produktsortiment gehören sehr viele Dreiradlösungen, die als Jogger oder als Geländebuggys eingesetzt werden. Im Test von Verbrauchern und in Kundenrezensionen loben die Besitzer die technisch gut durchdachten konstruktiven Lösungen, das sportliche Design und die Details im Zubehör, wie Sonnenschirm und Mehrpunkt-Sicherheitsgurt. Bei Freizeitsportlern und Naturliebhabern sind die Buggys von Quinny wegen ihrer Robustheit und Tauglichkeit für Waldwege sehr beliebt.

Chicco

Der namhafte italienische Spielzeughersteller Chicco bietet zahlreiche verschiedene Modelle in unterschiedlichen Preisklassen an. Die Palette reicht von soliden Buggys für 80,00 bis zu Kinderwagensets mit Buggy in Kombinationsvarianten für 600,00 Euro. Hohe Innovationskraft mit zahlreichen technischen Details, ausgezeichnete Haltbarkeit und moderne italienische Optik zeichnen die Markenprodukte von Chicco aus.

Hauck

Die Firma Hauck aus Bayern gehört mit zu den weltweit führenden Herstellern von Kinderwagen, Buggys und Kombinationssets. Seit 1921 ist das Familienunternehmen mit der Produktion von Kinderartikeln und Kinderwagen am Markt. Vom einfachen Buggy für 40,00 bis zum Luxusmodell für 500,00 Euro ist in der Produktpalette von Hauck alles zu finden, was sich ein Kunde wünscht. Familienfreundliche Preise, eine große Produktpalette und zahlreiche Extras und Zubehörvarianten werden von Käufern ebenso gelobt, wie solide Verarbeitung und robuste Haltbarkeit im Test.

Die Buggys der hier genannten vier namhaften Hersteller werden bei Amazon in Kundenrezensionen mit hohen Bewertungen benotet. Sie gelten aufgrund der ständig neu entwickelten Erfindungen, als Trendsetter und Marktführer.

Dinge, die beim Kauf zu beachten sind

Zunächst klingt alles ganz einfach: Man geht in ein Fachgeschäft oder setzt sich vor den Computer und ließt den einen oder anderen Test durch, sucht einen schicken Buggy von einem Markenhersteller aus und kauft ihn. Wer aber einen Fehlgriff tut, der wird sich nicht nur ein bis zwei Jahre über das falsch ausgegebene Geld ärgern, sondern auch darüber, dass der Buggy nicht für den Alltag taugt. Deshalb gibt es vor dem Kauf einige wichtige Grundsätze zu berücksichtigen. Zunächst sollte klar überlegt werden, für welche Verwendung der Buggy geeignet sein muss. Soll er nur gelegentlich als Ersatz für den Kinderwagen eingesetzt werden, zum Beispiel beim Einkaufen oder beim Erledigen kurzer Wege in der Stadt, oder soll der Buggy das wichtigste Transportmittel für das Baby, auch bei Sport und Freizeit der Eltern sein? Material, Gestänge, Räder und Konstruktion sind weitere wichtige Bestandteile der Überlegung, ebenso wie Frage nach einem Kombinations-Set, Verwendbarkeit als Jogger und das Handling beim Zusammenfalten. Wenn bei den vorhersehbaren Verwendungen viel in der Natur und im Wald stattfindet, sollten die Räder größer und belastbarer sein. Wenn kein Stauraum in der Wohnung zur Verfügung steht, ist die Größe im aufgestellten und im zusammengelegten Zustand entscheidend.

Bei allen Modellen sollte die Frage nach gesundheitsgefährdenden Stoffen in der Konstruktion gestellt werden. Alle Buggys müssen der europäischen Norm EN 1888 entsprechen. Diese legt die Prüfkriterien hinsichtlich der Standfestigkeit, der Tragegriffe, der Materialien und der allgemeinen Sicherheitsstandards fest. Der Sicherheitsnorm nicht entsprechende Buggys sollten auf keinen Fall gekauft werden. Wenn neben den Gebrauchseigenschaften auch die eigenen Wünsche über Hersteller und Design klar sind, dann steht dem Kauf nicht mehr im Weg.

Was kostet eine guter Buggy?

Die faltbaren Kleinbuggys für den schnellen Gang ums Eck für 20,00 Euro erfüllen sicherlich auch einen Bedarf, sind aber für den längeren Aufenthalt im Freien mit dem Kleinkind nicht geeignet. Gute Buggys für den täglichen Gebrauch anstelle des Kinderwagens kosten zwischen 100,00 und 250,00 Euro. Sie verfügen über gepolsterte, teils ergonomische Sitzflächen, Sicherheitseinrichtungen, wie Bremse und Sicherheitsgurt, ermöglichen den Einsatz von Zubehör, wie Regenplane oder Sonnenschirm und werden von Herstellern angeboten, die über das Know-how und die Innovationskraft verfügen, um alltagstaugliche Buggys herzustellen. Je nach persönlichem Bedarf an Sonderausstattung oder besonderen Designwünschen kann der Preis bis 500,00 Euro betragen.

Buggys im Preissegment zwischen 500,00 und 2000,00 Euro gehören der Luxusklasse an.

Testsieger und Kaufempfehlung

Wie zu vermuten war, sind die renommierten Hersteller auch die Testsieger in den verschiedenen Preisklassen. Während die „Stiftung Warentest“ den „Peg Perego Pliko lite“ favorisiert, sehen Kundenportale den „Quinny Zapp Xtra“ oder die Modelle von Chicco und Hauck wie den „Hauck Sport“ und „Hauck Malibu“ auf den vorderen Plätzen im Test. Unter den ersten fünf waren auch häufig Wagen des Herstellers Safety 1st zu finden. Die einzelnen Positionen wechseln leicht, je nach Portal, Test und Bewertungskriterien.

Einziges Manko, die getesteten Modelle sind längst durch neuere Versionen ihresgleichen ersetzt worden. Daher nachfolgend nun unsere Kaufempfehlung.

Quinny Zapp Xtra

Der Quinny Zapp Xtra macht nicht nur optisch im Test eine tolle Figur, sondern besticht auch durch seine hervorragende Flexibilität. Mit einem kompakten Faltmaß von gerade mal 95×42×29 Zentimetern lässt er sich kinderleicht verstauen und transportieren. An Bord befindet sich ein komfortabler Sitz, der sich in und entgegen der Fahrtrichtung anbringen lässt. Für den nötigen Komfort sorgt nicht nur die hochwertige Polsterung, sondern auch die drei gefederten Vollgummiräder. In Kombination mit der Maxi-Cosi Babyschale lässt sich der Quinny Zapp Xtra auch direkt nach der Geburt einsetzen. Für alle anderen gilt ein empfohlenes Mindestalter von 6 Monaten und ein Maximalgewicht von 15 Kilogramm.

Vor- und Nachteile eines Buggys

Vorteile
Ein Buggy lässt sich zusammenfalten und im Kofferraum eines Autos oder in kleinem Stauraum der Wohnung gut unterbringen. Er ist leicht zu manövrieren und erheblich preisgünstiger, als ein Kinderwagen. Für Kurztrip, Einkäufe und für Fahrten mit öffentlichen Transportmitteln ist der Buggy das ideale Kinder-Transportmittel. Moderne Buggys sind auch für Spezialzwecke, wie Joggen und Outdoor-Wanderungen verwendbar und können in speziellen Ausführungen mit Autositzen oder Trageschalen kombiniert werden. Sowohl als zusätzliches Transportmittel für Kleinkinder zum klassischen Kinderwagen, wie auch als alleiniges Transportmittel ist ein Buggy in jedem Fall ein empfehlenswertes Produkt.

Nachteile
Aufgrund der kleinen Räder ohne Federung hat ein Buggy für das Kleinkind einen geringeren Komfort, als ein klassischer Kinderwagen. Das Sitzen kann für das Kind auf Dauer anstrengend und ermüdend sein. Die Sitzweise mit dem Gesicht in Fahrtrichtung wird teilweise kontrovers diskutiert, weil eine Interaktion mit den Eltern während der Fahrt im Buggy nicht möglich ist. Moderne Modelle haben jedoch bereits änderbare Sitzrichtungen. Buggys mit kleinen Rädern sind nur auf gepflasterten Wegen einsetzbar. Wald- und Feldwege führen schnell zur Beschädigung von Rädern und Achsen. Ausnahmen bilden die speziell dafür gefertigten Buggys. Die hohe Produktvielfalt bietet für jeden möglichen Verwendungszweck das passende Modell.

Fazit
Für Eltern mit Kindern zwischen einem und drei Jahren ist der Buggy ein unentbehrliches Transportmittel. Wird er nicht gebraucht, kann er im Kofferraum des Autos oder in der Wohnung mit wenig Aufwand verstaut werden. Für verschiedene Anwendungszwecke, wie lange Spaziergänge, Erledigungen in der Stadt, Freizeitsport und Besuch von Veranstaltungen ist, der Buggy flexibel einsetzbar.

Ratgeber

Bis zu welchem Alter sollte ein Kind in einen Buggy?

Kinder sollten erst dann im Buggy transportiert werden, wenn sie alleine sitzen können. Kleinstkinder, die das noch nicht tun, haben nicht die erforderliche Muskulatur und sollten nur in einem Kinderwagen mit weicher Liegeauflage befördert werden. Wenn das Kind älter als drei Jahre ist, bereits alleine laufen kann und mehr als 15 Kilogramm wiegt, dann sollte der Buggy durch ein Fahrrad mit Stützen oder durch ein Laufrad ersetzt werden.

Ist ein Buggy versicherbar?

Durch neue Innovationen und technische Weiterentwicklung sind Buggys immer werthaltiger geworden und stehen damit leider auch zunehmend im Fokus von Kriminellen. Die Diebstahlrate bei Kinderwagen und Buggys ist in den letzten Jahren beträchtlich angestiegen. Im Rahmen einer Hausratversicherung kann der Buggy mit versichert werden. Einige Gesellschaften bieten sogar spezielle Kinderwagen-Versicherungen an. Einzelheiten und Konditionen müssen jeweils beim Versicherungsanbieter konkret und detailliert hinterfragt werden. So ist bei manchen Versicherungen der Buggy nur gegen Diebstahl versichert, wenn er sich in der Wohnung befindet, während bei anderen Gesellschaften auch dann geleistet wird, wenn der Diebstahl zum Beispiel vor dem Supermarkt erfolgt.